1. Leistungsumfang

 

Die Firma alles-entrümpeln.de, Inhaber Dieter Georg Suhl - im folgenden Auftragnehmer genannt - führt ihre mit dem Auftraggeber vereinbarten vertagsmäßigen Verpflichtungen mit der verkehrsüblichen ordentlichen Sorgfalt gegen Bezahlung des vereinbarten Entgelts aus.

 

Bei Vertagsabschluss nicht vorhersehbare Leistungen sind zusätzlich zu vergüten. 

Gleichfalls sind Leistungen, die nach Vertagsabschluss durch den Auftraggeber zusätzlich beauftragt werden und daher im Kostenvoranschlag noch nicht berücksichtigt werden konnten, vom Auftraggeber zusätzlich zu bezahlen.

 

2. Fälligkeit der Zahlung des vereinbarten Entgelts

 

Nach Erfüllung der Hälfte des Auftrages verpflichtet sich der Auftraggeber eine Teilzahlung in Höhe von 50% (in Worten: fünfzig Prozent) des vereinbarten Entgeltes in bar zu bezahlen. Der verbleibende Restbetrag ist bei Abnahme des Vertragsobjektes fällig, wobei die Zahlungsart zwischen den Vertagspartnern einvernehmlich vereinbart wird.

 

3. Mitarbeiter 

 

Die Mitarbeiter des Auftragnehmers sind grundsätzlich nicht zur Entgegennahme von Zusatzaufträgen und Anweisungen  - welcher Art auch immer, - die nicht Bestandteil des Vertrages sind, berechtigt. 

 

4. Trinkgelder

 

Trinkgelder sind mit der Rechnung des Auftragnehmers nicht anrechenbar.

 

5. Aufrechnung

 

Eine Aufrechnung mit Ansprüchen gegen den Auftragnehmer ist nur mit fälligen Gegenanprüchen zulässig, sofern diese rechtskräftig festgestellt oder unbestritten sind.

 

6. Gefahrenübergang

 

Der Auftragnehmer trägt die Gefahr bis zur Abnahme des Vertagsobjektes. Kommt der Auftraggeber mit der Abnahme in Verzug, geht die Gefahr auf den Auftraggeber über.

 

7. Abnahmeprotokoll

 

Nach Abnahme des Vertagsobjektes ist, sofern im Abnahmeprotokoll nichts anderes vermerkt ist, von der Mängelfreiheit der vereinbarten Leistung auszugehen.

 

 

8. Eigentumsübergang

 

Mit Beginn der Arbeiten gehen alle im Vertragsobjekt befindlichen Gegenstände

in das Eigentum des Auftragnehmers über, sofern bei Auftragserteilung nicht etwas anderes schriftlich vereinbart wurde.

Die weitere Verwertung obliegt alleine dem Auftragnehmer.

 

 

9. Haftung für Wertgegenstände jeglicher Art

 

Eine Haftung für im Vertragsobjekt befindlichen Wertgegenstände, Geld, Schmuck, Urkunden oder ähnliches kann vom Auftragnehmer nicht übernommen werden.

Der Auftagsgeber ist daher vor Auftragserteilung verpflichtet, die zu entsorgenden Gegenstände im Vertragsobjekt zu überprüfen bzw. die oben angeführten Wertgegenstände aus dem Vertragsobjekt zu entfernen. Für einen Verlust derartiger Gegenstände kann der Auftragnehmer nicht haftbar gemacht werden.

 

10. Gerichtsstandsklausel

 

Als Gerichtsstand wird Nürnberg vereinbart.

 

11. Rechtswahl

 

Es gilt deutsches Recht.

 

12. Nebenabsprachen

 

Nebenabsprachen bedürfen der Schriftform, mündliche Nebenabsprachen sind daher nicht Vertragsbestandteil und daher unwirksam.